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Saisonvorbereitungs-Rennen

Die ersten Rennen nach den Trainingslagern des zeigten in erster Linie, dass die hohen Belastungen funktioniert haben. Die Fahrerinnen und Fahrer vom STEVENS MTB Racing Team meldeten noch schwere Beine.

Sonniger Saisonauftakt Bilder: EGO Promotion

Beim international besetzten Fullgaz-Race in Obergesssertshausen gingen Antonia Daubermann, Christian Pfäffle, Alex Bregenzer und Tobias Fritz an den Start.

Im City Sprint am Samstag lag Antonia lange Zeit auf dem dritten Rang, musste aber in der vorletzten Runde wegen eines kleinen Fehlers einen Platz hergeben – Rang vier für Antonia Daubermann. Beim Cross Country-Rennen auf der 3,5 Kilometer langen Strecke am Sonntag meldeten sich dann die noch schweren Beine verstärkt. Antonia kam als Sechste ins Ziel.

Für Christian Pfäffle war es das erste Rennen der Saison, und „da die Weltcups in 2019 erst spät starten, war der Wettkampf für mich eher ein weiteres intensives Training“, sagte Christian dazu, und „Durch das noch fehlende Intervall-Training hat die Spritzigkeit noch gefehlt, was ich gleich am Start gespürt habe.“ Er fand aber für sich einen guten Rhythmus und kam nach sieben gleichmäßig gefahrenen Runde als Sechster ins Ziel. „Mit dem Ergebnis bin ich zum Saisonbeginn schon zufrieden, zumal die anderen Jungs teilweise einige Renntage in den Beinen haben. Die Strecke war schön und sehr abwechslungsreich mit hohem Trail-Anteil und vielen Kurven. Alles in allem eine coole Veranstaltung“, schloss Christian seinen Bericht.

Bei Alex Bregenzer und Tobi Fritz schlug das Trainingspensum der vergangenen Wochen im Rennen verstärkt zurück. Alex und Tobi waren mit ihren Plätzen 13 und 24 noch nicht so zufrieden. Aber die Effekte von Trainingslagern melden sich ja erst später.

Beim BullsCup in Kottenheim erging es Luis Blattner zu Beginn nicht groß anders. In den ersten drei Runden gingen die Beine nicht so richtig, dennoch setzte er sich in den Top Ten fest. Luis fand seinen Rhythmus und fuhr immer schnellere Rundenzeiten. In der vorletzten Runde musste er mit einem platten Hinterreifen in die Tech-Zone, trotzdem kämpfte er sich wieder vor und beendete das Rennen auf dem respektablen siebten Platz.

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