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Carsten Schabacher

„Ehrliches Rennrad mit Hummeln unterm Hintern“

Geradlinig, direkt, willig: das neue STEVENS Comet Disc präsentierte sich der RoadBIKE-Redaktion in seinem ersten Test als leichtfüßiger und vielseitiger Highend-Sportler mit einem der leichtesten bislang gewogenen Discrahmen-Sets.

STEVENS Comet Disc
STEVENS Comet Disc

Das neue Comet Disc sei trotz der modernen hydraulischen Scheibenbremsen ein geradezu klassisches, schnörkelloses und ehrliches Rennrad, schreibt die RoadBIKE in Ausgabe 11.2017. In dem Einzeltest über eine Doppelseite schreibt sie weiter: es fahre sich sehr lebendig, lenke sich direkt und zackig, liege aber dennoch bei hohem Tempo sehr spurstabil auf der Straße – kurzum: „ein geradliniger Sportler ohne Allüren“.

Es sei „sofort einsatzbereit für jedes Rennen“ biete aber genug Komfort – insbesondere durch den „sehr guten Federungskomfort“ am Heck – und Fahrstabilität für die Langstrecke.

Das neu konzipierte Rahmenset des Comet Disc ist quasi eine Weiterentwicklung des zu 2018 komplett überarbeiteten STEVENS Comet, und für die RoadBIKE mit 1386 Gramm Gewicht (in Größe 56 cm) „auch eines der leichtesten Disc-Sets“, das die Redaktion bislang getestet hat.

Erhältlich ist das STEVENS Comet Disc, wie alle hochwertigen Rennmaschinen von STEVENS, ausschließlich im Custom-Konfigurator. So kann es jeder Rennradfahrer und jede Rennradfahrerin in der Ausstattung direkt auf die persönlichen Wünsche und bei den Breiten und Längen der Anbauteile oder der Übersetzung auf die individuellen Bedürfnisse selbst zusammenstellen.

Zum ersten Test überhaupt hatte sich das Comet Disc richtig fein gemacht, es erschien passend zu den Highend-Vorgaben des Rahmensets in der Redaktion in Leonberg mit allem „was gut und teuer ist“ – von der Ausstattung war die Redaktion „absolut überzeugt. Zuallererst von der neuen Shimano Dura Ace mit beeindruckend präzisen und leichtgängigen Schaltvorgängen.

Mit den „leichten und ausreichend steifen“ Mavic Ksyrium Pro Carbon SL wirkte das Comet Disc eben „ungezügelt schnell und immer willig“. Passend zum Fahr-Charakter erschienen die 25 mm breiten Continental Grandprix 4000s II (Reifen bis 28 mm sind möglich), und großes Lob gab es für die Ausstattung mit 160-mm-Bremsscheiben für beste Bremsperformance und Standfestigkeit (obwohl 140-mm-Scheiben wohl noch ein paar Gramm gespart hätten).

In Summe beläuft sich der Preis auf 6.310 Euro. Das sei eine stolze Summe und für eine „Preis-Leistungs-Marke“ wie STEVENS ungewöhnlich, so die Redaktion, aber unmittelbar vergleichbare Disc-Renner „kosten aber nicht selten noch deutlich mehr“ – so ist man gerne eine Preis-Leistungs-Marke.

Fazit: "Das Comet Disc ist ein geradliniger Rennsportler: schnell, direkt, willig. Das leichte Disc-Rahmen-Set ist durchdacht konstruiert, die Nobel-Ausstattung ein Traum."

Das STEVENS Comet Disc in Ink Black gibt es in den Größen 50, 52, 54, 56, 58 und 60 Zentimetern im STEVENS Konfigurator  mit diversen Ausstattungsoptionen bereits ab 3.199 Euro.

Zur Wahl stehen acht Schaltgruppen in wählbaren Übersetzungen und inklusive hydraulischen Scheibenbremsen, sechs Laufradsätzen und vielen weiteren Optionen wie der Lenkerbreite, der Vorbau- und Kurbellänge bis zur Farbe der Schaltzüge. Das Rahmenset solo kostet 1.999 Euro.

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