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Carsten Schabacher

Dritter Platz für Laurens Sweeck in Namur

Beim Weltcup-Rennen in Namur bestätigt Laurens Sweeck seine gute Form, Jessica Lambracht vom STEVENS Racing Team startet von ganz hinten und macht viele Plätze gut

Laurens Sweeck mit seinem STEVENS Super Prestige

Laurens Sweeck von Corendon-Kwadro hat beim Cross-Weltcup-Rennen der U23-Fahrer in Namur auf STEVENS Super Prestige wieder einen Podestplatz errungen. Er belegte am 21. Dezember den dritten Platz hinter Wout Van Aert und Mathieu Van der Poel. Mit der Platzierung konnte Laurens Sweeck sechs Plätze in der Weltcup-Wertung gut machen und ist nun Fünfter. Sweecks Zwillingsbruder Diether fuhr auf den zehnten Rang.

Einige Tage zuvor, im belgischen Essen, hatte Sweeck das U23-Rennen vor Michael Vanthourenhout und Quinten Hermans noch für sich vor entscheiden können.

Im Eliterennen der Männer konnten sich Julien Taramarcaz auf Platz 10, Marcel Meisen (13.) und Bart Aernouts (14.) platzieren. Der Deutsche Meister Philipp Walsleben (BKCP-Powerplus) fuhr mit einem Rückstand von 19 Sekunden auf Platz 3 hinter dem Weltcup-Führenden Kevin Pauwels und Lars van der Haar. Ole Quast vom STEVENS Racing Team wurde 37., Teamkollege Michael Schweizer 44.

Jessica Lambracht kam in als beste Deutsche auf dem 23. Platz von 54 Starterinnen ins Ziel. „Ich bin zufrieden mit dem Rennen, weil ich alles umgesetzt habe, was ich mir vorgenommen hatte, zumal ich ja noch zu den ‚Küken‘ zähle“, sagte die 19-jährige Fahrerin, die in ihrer ersten Saison im Elitefeld startet.

Da sie bislang keine internationalen Rennen gefahren war und deshalb keine Weltcup-Punkte aufweisen konnte, musste sie von ganz hinten starten. „Ich hatte aber einen sehr guten Start und fand mich Mitte der ersten Runde auf Platz 24 wieder.“ Im weiteren Rennverlauf konnte sie die Platzierung auf der schwierigen, schlammigen und kräfteraubenden Strecke mit vielen Laufpassagen gut halten und wurde am Ende 23. „Ich habe wenig Fahrfehler gemacht und bin schön aggressiv gefahren, habe mich nie hinten angestellt, sondern immer schön in der Kurve innen reingestochen.“

Das Frauen-Rennen gewann Katerina Nash aus Tschechien vor Marianne Vos, die in Namur ihr erstes Cross-Weltcuprennen der Saison bestritt. Dritte wurde Katherine Compton aus den USA.

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