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Carsten Schabacher

Erster Weltcup-Sieg für Laurens Sweeck

Der Nachwuchsfahrer von Corendon-Kwadro gewinnt auf STEVENS Super Prestige in Zolder und in Loenhout

Podest in Zolder: 2. Mathieu van der Poel
1. Laurens Sweeck, 3. Wout van Aert

Laurens Sweeck gewinnt weiter in dieser Saison: Am 26. und 30. Dezember fuhr der Nachwuchsfahrer von Corendon-Kwadro auf seinem STEVENS Superprestige weitere Siege ein. Am zweiten Weihnachtstag gewann er in Zolder sein erstes Weltcup-Rennen vor Wout Van Aert und Mathieu Van der Poel. Und am 30. Dezember siegte er beim Rennen auf dem schlammigen Kurs in Loenhout in der bpost bank Trofee-Serie vor seinem Zwillingsbruder Diether.

Mit dem Sieg ist er in der Gesamtwertung dieser Rennserie auf 4 Sekunden an den Führenden, Michael Vanthourenhout, herangefahren. Dazwischen fuhr er am 29. Dezember in Diegem aufgrund von Kettenproblemen auf den fünften Platz.

Das Weltcup-Rennen am zweiten Weihnachtstag in Zolder war stark taktisch geprägt. Laurens Sweeck konnte sich in der dritten Runde erfolgreich vom Feld und seinen ärgsten Konkurrenten, Wout Van Aert und Mathieu Van der Poel, absetzen. „Offenbar war es der richtige Zeitpunkt, ich konnte sofort einen Vorsprung herausfahren. Ich habe wohl von der Rivalität der beiden profitiert, aber ich fühlte mich auch sehr stark.“

Der erste Weltcup-Sieg in der Nachwuchsklasse fühle sich gut an, so Sweeck, der als Junior bereits Weltcup-Rennen für sich entscheiden konnte.

Im Elite-Rennen in Zolder hat der Deutsche Meister, Philipp Walsleben, mit einer guten Leistung den fünften Platz herausgefahren und lag nur 1:26 Minuten hinter dem Sieger, Lars van der Haar. Sascha Weber fuhr auf den achten Rang, Marcel Meisen von Corendon-Kwadro kam seinem auf STEVENS Superprestige auf den zwölften Rang, sein Teamkollege Martin Bina (Tschechien) wurde Neunter.

Auch beim bpost bank Trofee-Rennen in Loenhout sorgt Sweeck mit einem Zwischenspurt für die Vorentscheidung. Nach der erfolgreichen Flucht nach vorn hatte er zwar ein Tief zu überwinden, kam aber auf der schlammreichen Strecke mit über einer Minute Vorsprung vor seinem Bruder Diether ins Ziel. Es war bereits das vierte Mal in dieser Saison, dass sich die Zwillingsbrüder von Corendon-Kwadro gemeinsam auf dem Podest standen.

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