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Carsten Schabacher

Stammplatz auf dem Podest

Marathon-Mountainbiker Sören Nissen macht auch auf dem STEVENS Super Prestige eine gute Figur. Bei seinen Rennen fährt er regelmäßig auf Platz zwei – oder besser.

Sören Nissen gewinnt in Cessingen

Sören Nissen richtet sich fest auf den Podestplätzen der Cross-Rennen ein, die der Däne in dieser Saison in Luxemburg und Dänemark auf dem STEVENS Super Prestige fährt. Bei seinen Starts von Mitte November bis Mitte Dezember war der zweithöchste Rang sein Stammplatz. Ganz oben stand der Dänische Meister im Mountainbike-Marathon beim Elite-Rennen in Cessingen.

Den Grand Prix Bernard Muzzolini Mitte November im luxemburgischen Belvaux fuhr Nissen nur 28 Sekunden hinter dem Sieger Vincent Dias Dos Santos ins Ziel. Sören Nissen: „Es war ein langer und harter Kampf unter schweren Wetterbedingungen mit Schlamm, Regen und rutschigem Untergrund.“

Nissen fuhr zunächst hinter einer vierköpfigen Spitzengruppe, kam aber immer näher an die vor ihm liegenden Fahrer heran. In der sechsten Runde zerfiel die Gruppe aufgrund eines Kettenabsprungs bei Jérôme Theis endgültig, Sören Nissen konnte sich mit seinem Endspurt den zweiten Platz sichern.

Beim Elite-Rennen in Cessingen am 23. November hatte Nissen mehr Glück. Er hatte einen optimalen Start und konnte mit einer Gruppe mitgehen. „Als Gusty Bausch attackiert hat, habe ich nachgesetzt und konnte das Loch schnell wieder zufahren. Ich glaube, er hatte zu viel Gas gegeben, sodass ich mich alleine an der Spitze wiederfand", sagte er gegenüber dem Luxemburger Tageblatt. „Ich habe das ganze Rennen über geführt, konnte Gusty Bausch jedoch nicht deutlich abhängen.“ Zum Schluss waren es dann doch 46 Sekunden, die er vor dem vielfachen Luxemburger Crossmeister ins Ziel kam.

Um bei den Dänischen Meisterschaften einen guten Startplatz zu haben, startete Nissen am 7. Dezember bei den Lokalmeisterschaften von Jylland und Fyn. „Ich bin von hinten gestartet und konnte mich nach vorne arbeiten, jedoch reichte es nicht, um mich an die Spitze zu setzen“, sagte Nissen nach dem Rennen, das er als Zweiter hinter Kenneth Hansen beendete. Der Kurs war technisch anspruchsvoll, flach und asphaltreich. Und hatte wegen des vom Dauerregen aufgeweichten Bodens viele Laufpassagen.

Die Platzierung wiederholte er eine Woche später beim Grand Prix de Ville d’Ettelbruck wieder in Luxemburg, wo er sich nur knapp vom Deutschen U23-Meister Felix Drumm geschlagen geben musste. „Das Rennen war schnell und hart. Wegen des vielen Schlamms musste ich oft die Räder wechseln.“

Drumm setzte sich schnell an die Spitze des Rennens, nur Nissen konnte folgen und hatte sich in der vorletzten Runde bis auf zehn Sekunden herangekämpft. „Ich bin ganz nah herangekommen und wollte Felix eigentlich bergauf, eingangs der letzten Runde, überholen“, sagte Nissen gegenüber dem Luxemburger Tageblatt – was ihm letztlich nicht gelang. Bis der in Luxemburg wohnende Däne wieder auf das STEVENS Sonora SL steigt, wird er weiter alles daran setzen, seinen Stammplatz auf dem Podest zu tauschen – mit dem Platz mit der besseren Aussicht.

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