Hinweis schließen Sie befinden sich auf einer STEVENS Bikes-Seite eines früheren Modelljahrs (2018). Diese Seiten dienen Ihnen als Service, wenn Sie Fragen zu Ausstattungen und Geometrie älterer STEVENS Bikes haben. Weitere Modelljahre finden Sie unter Service – Produktjahre.
Navigation

Radsport News

News – Sport

Carsten Schabacher

Wout van Aert Zweiter, Sanne Cant Erste in Zonhoven

Steylaerts-777 und IKO-Beobank präsentieren sich stark und erfolgreich beim Sand-Rennen in Zonhoven auf STEVENS Super Prestige

Cyclocross-Weltmeisterin Sanne Cant, IKO-Beobank, kommt ganz offensichtlich immer besser in Fahrt. Das Rennen der Super Prestige Serie in Zonhoven spiegelte gewissermaßen ihren bisherigen Saisonverlauf wieder. In einem abwechslungsreichen Rennen war sie zunächst in der Verfolgergruppe gut unterwegs. Vorne machte zunächst Nikki Brammeier auf dem sandreichen und damit kraftraubenden Kurs das Tempo. Die Weltmeisterin aber kam mit Beharrlichkeit nach vorn und stellte schließlich Denise Betsema (NL), die über lange Strecken des Rennens geführt hatte – Sanne Cant gewinnt mit einigen Sekunden Vorsprung vor der Niederländerin.

Die Belgierin sagte nach dem Rennen: „Ich habe auf ein gutes Gefühl für das Rennen hier in Zonhoven gehofft, und das war mehr und mehr der Fall. Es war ein spannendes Duell mit Denise Betsema. Als ich dann eine kleine Lücke reißen konnte, habe ich einfach weiter alles gegeben. Ich hoffe nun auf eine weitere schöne zweite Saisonhälfte.“

Hinter der Dritten, Ceylin del Carmen Alvarado, kommt Alice Maria Arzuffi von Steylaerts 777 auf STEVENS Super Prestige ins Ziel. Mit der Platzierung löst sie ihre Teamkollegin Annemarie Worst als Gesamtführende in der Superprestige-Serie ab. Die Europameisterin selbst wurde Neunte. Im Rennen hatte sie zunächst einen guten Start, ging dann aber unsanft zu Boden. Anders hingegen Alice Maria Arzuffi: Nach einem quasi verpassten Start kam sie zur Rennhälfte in der erweiterten Spitze an und jagte das Fürhungs-Trio – als sie bis auf zehn Sekunden herangefahren war, stürzte sie jedoch auch, sodass am Sonntag nicht mehr als ein vierter Platz – aber auch die Gesamtführung – drin war.

„Mein Start war wieder alles andere als gut“, sagte die Italienerin im Team aus Belgien, „aber dann bin ich stark zurückgekommen. Ich schaue mit einem sehr guten Gefühl auf das Rennen zurück. Auch wenn die Saison und die Rennserie noch lang sind, werde ich alles versuchen, die Gesamtführung zu verteidigen.“

Zweiter Platz für Wout van Aert
Im Rennen der Herren-Elite war an Mathieu van der Poel auch diesmal kein Vorbeikommen. Dahinter setzt sich Wout van Aert auf STEVENS Super Prestige vor Toon Aerts durch. Dritter wird Toon Aerts. Damit sah das Siegerpodest genau so aus wie Tags zuvor beim Scheldecross-Rennen in Antwerpen. In Zonhoven rundet Gianni Vermeersch als starker Achter das gute Abschneiden von Steylaerts 777 ab.

Das erfolgreichste Team in Zonhoven war aber IKO-Beobank. Bei den U19-Junioren gewinnt der seit Wochen stark auffahrende Ryan Cortjens vor Weltmeister Ben Tullet, der nach überwundener Knieverletzung nun immer besser in die Saison findet. Bei den „Erstjahres-Neulingen“, den U17-Schülern rundet Aaron Dockx mit seinem Sieg – bereits sein 16. Saisonsieg – das gute Abschneiden des Teams ab.

Erfolge beim Toi Toi-Cup und beim Scheldecross
Bereits am Samstag hatte Timo Kielich von Steylaerts-777 mit seinem zweiten Rang beim U23-Lauf des Scheldecross vorgelegt. Nach einem spannenden Duell musste Kielich, der in den ersten Runden mit einigem Abstand geführt hatte, nur Niels Vandeputte ziehen lassen. Sein Teamkollege Gert Smets wird dazu starker Neunter. Ebenso erfolgreich waren Yara Kastelijn und Gianni Vermeersch beim Toi Toi Cup in der TschechischenRepublik. Die U23-Fahrerin setzt sich im Elite-Feld vor Havla Pavlikova durch, Gianni Vermeersch musste lediglich Diether Sweeck vorlassen.

Zurück

// NEVER STOP