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Carsten Schabacher

„Prima Begleiter für Höhenmetersammler“

Das STEVENS Xenon Custom zeigte sich im Test von wettkampftauglichen Rennrädern in der TOUR 6.2019 als leichter und fahrstabiler Renner mit sehr gutem Federkomfort.

Angefragt von der Redaktion waren „wettkampftauglicher Renner in der Preisklasse bis 3.500 Euro“. Mit dem STEVENS Custom-Konfigurator kein Problem, denn über das Online-Tool lassen sich so hochwertige Rennräder wie das Xenon in Ausstattung, Maßen und Vorlieben individuell auf fast alle Wünsche einstellen. Bestellt wird das Rad nach dem Konfigurieren dann über den STEVENS Fachhandel, der einen beim Zusammenstellen gerne berät.

Für das Preislimit von 3.500 Euro gab es einen kompletten Shimano Ultegra-Antrieb – guter Standard in der Preisklasse –, dazu leichte Laufräder wie die gewählten DT Swiss PR1400 Dicut sowie einige Extras wie die Continental Grand Prix 5000 (in 25 mm) oder die sehr gut flexende Carbonsattelstütze von Ritchey.

Entsprechend der Redaktions-Ansage „wettkampftauglich“ fiel die Wahl auf die große Übersetzung mit 53/39 Zähnen an der Kurbel und die Kassette abgestuft mit 11-25 Zähnen. Wer auch im Wettkampf oder in hügeligem Terrain lieber komfortablere Übersetzungen fahren möchte, hat im Konfigurator die freie Wahl zwischen Kompakt (50/34 Z.) -, Semi-Kompakt (52/36 Z.) und der üblichen renntauglichen Kurbel (53/39 Z.) sowie mit diversen Bandbreiten bei der Kassette (11-25 Z. bis 11-34 Z).

In der Summe seiner Teile war das Xenon mit 6.960 Kilogramm das zweitleichteste Rad (und leichtestes Rad mit Bezug über den Fachhandel), wozu das ebenfalls zweitleichteste Rahmenset seinen Teil zu beitrug.

Das durchaus vorhandene Aero-Potenzial des Xenon zeigte der Vergleich mit Referenz-Aero-Laufrädern (Anmerkung: Für die angesagte maximale Summe von 3.500 Euro wären Aero-Laufräder nur mit deutlichen Abstrichen bei der weiteren Ausstattung möglich gewesen). Die Messung mit diesen Laufrädern ergab einen guten durchschnittlichen Aero-Wert.

Mit den Eigenschaften – geringes Gewicht, flottes Beschleunigen – empfehle sich das Xenon zum „prima Begleiter für Höhenmetersammler“, bei passender Übersetzung, merkte die Redaktion an. Mit seiner „moderat sportlicher Sitzposition“ und auch „dank gut gewähltem Sattel und Lenker (Anm.: was sicher immer Geschmackssache bleibt) sowie sauschneller Reifen ist am Fahrverhalten nichts zu mäkeln“, schreibt die Redaktion.

Fazit: Das Xenon ist ein leichter und fahrstabiler klassischer Renner mit sehr gutem Federkomfort. Mit moderat sportlicher Sitzposition, die vielen Fahrern zusagt.

Das STEVENS Xenon in Carrara White oder Slate Grey lässt sich im STEVENS Custom-Konfigurator individuell in sechs Rahmengrößen(50, 52, 54, 56, 58 und 60 Zentimeter) mit acht Schaltgruppen, neun Laufradsätzen ausstatten und in vielen Maßen – Lenkerbreite, Vorbau- und Kurbellängen sowie Übersetzungsbandbreiten – sowie weiteren Details feineinstellen. Ab 2.299 Euro, das Rahmenkit kostet 1.499 Euro.

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