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Carsten Schabacher

Nissen und Pfäffle: Zweimal Platz zwei beim 4 Stage Race

Die MTB-Profis Sören Nissen aus Luxemburg und Christian Pfäffle vom STEVENS MTB Racing Team gaben auf STEVENS Sonora SL einen vielversprechenden Saisoneinstand beim Etappenrennen 4 Stage Race auf Lanzarote.

Sören Nissen auf STEVENS Sonora SL Bild: James Mitchell


Die Vulkaninsel Lanzarote hat nicht nur Rennradfahrern etwas zu bieten: vom 3. bis 6. Februar 2018 lockte das vom dortigen Club La Santa ausgerichtete und von der UCI gelistete Etappenrennen „4 Stage Race“ erneut Profi- und Hobby-Mountainbiker auf die Insel. Darunter auch die beiden STEVENS Piloten Sören Nissen aus Luxemburg, der dieses Rennen 2017 als Zweiter beendete, und Christian Pfäffle, der als Cross Country Fahrer sein erstes Mehrtagesrennen fuhr.

Mit rund 90 Prozent der Strecke abseits befestigter Straßen, auf Sand, Lava und Feldwegen, und einer anspruchsvollen Etappengestaltung (42 km, 60 km, 21 km-Bergzeitfahren, 81 km) ist das 4 Stage Race ein fordernder Saisonauftakt, der die Form der Teilnehmer auf eine erste harte Probe stellt. Ein Test, bei dem sich die beiden Fahrer auf STEVENS Sonora SL beachtlich schlugen.

Der mehrfache Dänische MTB-Meister Nissen, der mittlerweile für Luxemburg startet, kämpfte bis zum sprichwörtlich letzten Moment um den Titel – erst auf den finalen Metern der letzten Etappe gelang es Karl Markt aus Österreich sich abzusetzen. Sören Nissen wurde wie bereits 2017 – und mit insgesamt nur zwei Sekunden Rückstand – Gesamtzweiter.

Cross Country-Fahrer Christian Pfäffle vom STEVENS MTB Racing Team lieferte ebenfalls eine solide Leistung ab. Nach einem starken Auftakt mit dem 5. Platz auf der ersten Etappe schlug auf den folgenden Teilstücken zwar der Pannenteufel zu und ließ den Dritten der Deutschen XCO-Meisterschaften 2016 zwischenzeitlich auf Gesamtrang 19 rutschen.

Auf der langen Schlussetappe gelang es Pfäffle jedoch, noch einmal zu zeigen was in ihm steckt: er setzte sich ab und kam als Tageszweiter hinter dem Portugiesen David Rosa ins Ziel: „In der Gesamtwertung belegte ich am Ende dann den 13. Rang, was nicht unbedingt das war, was ich erhofft hatte“, sagte Christian nach dem Rennen. „Aber ich bin glücklich, dass die Form schon sehr gut ist.Und ohne die Reifendefekte hätte ich auch im Gesamtklassement vorne mitmischen können.“

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