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STEVENS MTB Racing Team

Gewachsene Rennfamilie

Das STEVENS MTB Racing Team ist auch in der Saison 2019 voll auf Cross Country und die Nachwuchsförderung ausgerichtet. Dazu hat das Team unter der Sportlichen Leitung von Joachim Oechsner weiterhin alle Altersstufen von den Junioren bis zur Eliteklasse besetzt; für Rennen der MTB-Bundesliga, bei der Deutschen Meisterschaft in Wombach/Lohr am Rhein, bei Weltcups und – das werden die Ergebnisse zeigen – vielleicht auch die Europa- und Weltmeisterschaften.

Die meisten Teammitglieder sind in diesem Jahr in ihren Altersklassen etabliert. Neu in die U19-Juniorinnen-Klasse hingegen aufgestiegen ist Luisa Daubermann, die jüngste der drei Daubermann-Schwestern im Team. Neben den Rennen der MTB-Bundesliga und ausgewählten Weltcup-Rennen steht bei ihr allerdings die Schule im Vordergrund.

 

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Mit Luisa Daubermann an der Startlinie der nationalen und internationalen U19-Rennen steht weiterhin Emma Eydt, die bereits im vergangenen Jahr als Erstjahres-Starterin starke Ergebnisse in den Top Ten eingefahren hatte.

Emmas Zwillingsbruder Markus startet logischerweise ebenfalls im zweiten Jahr der U19-Klasse und kann nach Einschätzung von Teamleiter Joachim Oechsner gut mit in die Top Ten fahren.
Die beiden weiteren Daubermann-Schwestern, Antonia und Leonie, gehören zum Kader des Spitzensports der Bayerischen Polizei und können sich so zu einem guten Teil auf Rennen und Training konzentrieren. Ebenfalls gehören die U23-Starterinnen auch dem BDR-Kader an. Die Rückmeldungen aus dem ersten Trainingslager auf Gran Canaria waren allesamt vielversprechend.
Leonie hat sich zum Saisonbeginn allerdings eine langwierige Fußverletzung zugezogen. Die STEVENS Vertriebs GmbH wünscht eine gute Genesung. Wenn alles glatt läuft, so Teamleiter Joachim Oechsner, könne sie zum Saisonende wieder fit sein.

In der U23-Männer-Nachwuchsklasse herrsche in Deutschland und international aktuell die härteste Konkurrenz, schätzt der Sportliche Leiter ein. Alex Bregenzer sei hier ein guter Kandidat für die Top Ten, wenn nicht gar besser. Alex kann sich in diesem Jahr voll auf den Sport konzentrieren, vor allem bei Bundesliga- und passenden Weltcup-Rennen.

Neu im Team für die U23 Herren starten die Zwillinge Benedikt und Tobias Fritz, wobei Benedikt zum diesjährigen BDR-Kader gehört.

Neben Christian Pfäffle startet Luis Blattner in diesem Jahr in seine erste Herren-Elite-Saison, vorwiegen in der MTB-Bundesliga und bei regionalen Rennen. Als Sportsoldat hat Christian Pfäffle wie Antonia und Leonie Daubermann gute Förder- und Trainingsvorausetzungen. Wenn er gut ins Training kommt, sei er bei seiner Top-Motivation ein Dauerkandidat für die Top fünf bei nationalen Rennen, sagt Joachim Oechsner.

Im Winter fährt Luk Boving im STEVENS Racing Team Cyclocross, in dieser Sommersaison geht er, wie vergangene Saison schon, ebenfalls für das STEVENS Racing Team bei U23-Rennen mit an den Start, vorwiegend auch bei Rennen in Norddeutschland.

Neu im Team ist auch Johannes Albers. Er startet vor allem bei Marathon-Rennen ebenfalls im norddeutschen Raum und – da er dort auch studiert – auch in Dänemark. Sein Heimatverein ist die RSG Nordheide gleich vor den Toren Hamburgs. Johannes war mehrfacher Cross Country Landesmeister und erfolgreich bei nationalen Marathon-Rennen.

Viele Fahrer sind geblieben, und die Neuzugänge werden sich gut ins Team integrieren, ist sich der Teamleiter sicher: „Wir haben ein gut entwickeltes Team, das funktioniert“, sagt Oechsner. Es gebe ein gutes Miteinander und einen guten Teamspirit. Dass der „gewachsenen Rennfamilie“ zwei Zwillingspaare und drei Schwestern angehören, sei übrigens Zufall und keine Voraussetzung, sagt er augenzwinkernd. Seine Fahrerinnen und Fahrer sollen die beste Unterstützung erhalten, und Joachim Oechsner werde als Fahrer, selbst mehrfacher Deutscher Masters-Meister im Cross Country, „weiterhin die Jüngeren ärgern.“

Neben den Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften – 2 x Gold, 2 x Silber, 2 x Bronze – konnte das STEVENS MTB Racing Team in der vergangenen Saison einen weiteren Ausbildungs-Erfolg verzeichnen. Franziska Koch hat den Sprung in das Nachwuchsteam vom Profi-Straßenrennstall Sunweb geschafft. Für ihre weitere Laufbahn wünschen das Team und STEVENS Bikes ihr alle Gute und viel Erfolg!

Über uns

Wer wir sind
C. Pfäffle, A. Daubermann, J. Oechsner, L. Daubermann, L. Blattner

Das STEVENS MTB Racing Team lebt seine Passion fürs Mountainbiken im Cross Country, Marathon und Enduro. In der MTB-Bundesliga, bei ausgewählten Marathons oder in der Enduro-Series.

International vertreten Christian Pfäffle, Antonia und Leonie Daubermann, Franziska Koch, Emma und Markus Eydt und Alex Bregenzer die Farben des Mountainbike Factory Teams von STEVENS Bikes. Sie gehen im Auftrag des Bundes Deutscher Radfahrer bei Weltcup- beziehungsweise UCI Junior Series wie bei Europa- und Weltmeisterschaften an den Start.

Alle Fahrerinnen und Fahrer profitieren von der Erfahrung der Leidenschaft fürs Biken von Teamleiter Joachim Oechsner, selbst in der Mastersklasse regelmäßig am Start, wo er Deutscher Meister und Vize-Weltmeister wurde. Er kennt fast alle Teamfahrer seit vielen Jahren. Sei es als Teamkollege aus früheren Teams wie Christian oder Veronika, als Trainer des Hessen-Kaders von Luis oder als Coach von zum Beispiel Antonia und Leonie. Nicht zu vergessen, dass Antonia, Leonie und Luisa Schwestern sind und Emma und Markus Zwillinge. Alessandro und Veronika sind nicht erst seit dieser Saison ein Paar. Man kennt sich also schon länger.

Das hat sich bewährt: Natürlich in jeder Menge Spaß miteinander und auf der Piste mit den STEVENS Bikes, aber auch in den Ergebnissen.

Wofür wir stehen
Christian Pfäffle, Schlammschlacht

Wir sind ein echtes Team. Auch wenn wir in verschiedenen Rennen an den Start gehen. Die Nachwuchsfahrer lernen von den erfahrenen Athleten, und die erfahrenen Teamfahrer sind gar nicht so alt, als dass sie den Spirit der jüngeren Fahrer überhaupt bräuchten, den haben sie selbst. Und gemeinsam motivieren wir uns und balancieren uns aus.

Mountainbiken ist für uns mehr als nur Cross Country und Marathon. Es ist einfach ein faszinierender Sport! Eins sein mit dem Bike, immer auf der Suche nach der besten Fahrlinie und Taktik für den Flow in faszinierender Landschaft. Dann im Training Auspowern bis zum Ausrollen. Und im Rennen heißt es direkt nach dem Startschuss: Never Stop! Das Motto gilt bis ins Ziel.

Wir leben unseren Sport und lassen uns nicht fallen, wenn es einmal nicht so gut läuft. Ein Sturz wirft uns vielleicht vom Rad, aber niemals aus der Bahn! Deswegen fahren wir im STEVENS MTB Racing Team.

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Photo - Junior-World-Series in Andermatt<br><br>Emma Eydt holt sich die WM-Qualifikation<br><br>Beim Swiss-Cup ging es in Andermatt für das Geschwisterpaar Emma und Markus Eydt um die nächste Qualifikations-Möglichkeit für die Weltmeisterschaft.<br><br>Das steile und steinige Gelände verlangte von Beiden wieder einiges in der Junioren-Klasse. Zudem waren die Temperaturen mehr was fürs Schwimmbad, als für die Berge. Doch Emma kam bei den Mädels top zurecht. Noch verhalten am Start steigerte sie Runde für Runde ihr Tempo. Nach der ersten Runde lag sie schon unter den Top10 und wollte weiter nach vorne. In der letzten Runde legte sie die zweitbeste Runde hin und konnte sich bis auf den fünften Platz nach vorne arbeiten. Freudestrahlend überquerte sie die Ziellinie und hat nun eine A-Norm für die Teilnahme bei der WM.<br><br>Für Markus lief es dieses mal leider nicht ganz so gut. Im Training stürzte er und ging mit Schmerzen ins Rennen. Am Anfang hielt er sich noch in den Top15, doch die Schmerzen waren doch zu schlimm, so dass er bis auf den 19ten Platz zurück fiel. <br>Macht nix, Kopf hoch, die nächsten Rennen sind wieder Deine.



Junior-World-Series in Andermatt

Emma Eydt holt sich die WM-Qualifikation

Beim Swiss-Cup ging es in Andermatt für das Geschwisterpaar Emma und Markus Eydt um die nächste Qualifikations-Möglichkeit für die Weltmeisterschaft.

Das steile und steinige Gelände verlangte von Beiden wieder einiges in der Junioren-Klasse. Zudem waren die Temperaturen mehr was fürs Schwimmbad, als für die Berge. Doch Emma kam bei den Mädels top zurecht. Noch verhalten am Start steigerte sie Runde für Runde ihr Tempo. Nach der ersten Runde lag sie schon unter den Top10 und wollte weiter nach vorne. In der letzten Runde legte sie die zweitbeste Runde hin und konnte sich bis auf den fünften Platz nach vorne arbeiten. Freudestrahlend überquerte sie die Ziellinie und hat nun eine A-Norm für die Teilnahme bei der WM.

Für Markus lief es dieses mal leider nicht ganz so gut. Im Training stürzte er und ging mit Schmerzen ins Rennen. Am Anfang hielt er sich noch in den Top15, doch die Schmerzen waren doch zu schlimm, so dass er bis auf den 19ten Platz zurück fiel.
Macht nix, Kopf hoch, die nächsten Rennen sind wieder Deine.

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Photo - DM-Form ist immer noch da<br><br>Beim MTB-Marathon in Pfronten gingen unsere Medaillen-Gewinner der deutschen Meisterschaft, Antonia und Luisa Daubermann an den Start. Antonia entschied sich für die 51 km-Strecke mit 1900 Höhenmeter und unsere Juniorin, Luisa für die 26 km-Kurzdistanz mit 840 Höhenmeter.<br>Und Luisa legte richtig los. Mit einem großen Vorsprung in der Frauen-Klasse gewann sie das Rennen und wäre in der Männer-Klasse sogar Dritte geworden.<br><br>Auch Antonia war nicht zu bremsen. Mit knapp 20 Minuten Vorsprung überquerte sie als Erste die Ziellinie auf der Marathon-Strecke.<br><br>Die nächsten Rennen können kommen.



DM-Form ist immer noch da

Beim MTB-Marathon in Pfronten gingen unsere Medaillen-Gewinner der deutschen Meisterschaft, Antonia und Luisa Daubermann an den Start. Antonia entschied sich für die 51 km-Strecke mit 1900 Höhenmeter und unsere Juniorin, Luisa für die 26 km-Kurzdistanz mit 840 Höhenmeter.
Und Luisa legte richtig los. Mit einem großen Vorsprung in der Frauen-Klasse gewann sie das Rennen und wäre in der Männer-Klasse sogar Dritte geworden.

Auch Antonia war nicht zu bremsen. Mit knapp 20 Minuten Vorsprung überquerte sie als Erste die Ziellinie auf der Marathon-Strecke.

Die nächsten Rennen können kommen.

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Photo - Blick hinter die Kulissen ---DM 2019 Wombach---<br><br>Nicht nur auf dem Race-Track hatten unsere Sportler und Betreuer ihren Spaß. <br><br>Vielen Dank an Martin Nether für die ---beforeandafterrace-Bilder<br>#stevensbikes #neverstop #rideshimano #ABUScycling #ABUShelmets #ChangeTheGame #roadrevolution18 #rideschwalbe #antiFOG #GripGrab #Sebamed #Sonax



Blick hinter die Kulissen ---DM 2019 Wombach---

Nicht nur auf dem Race-Track hatten unsere Sportler und Betreuer ihren Spaß.

Vielen Dank an Martin Nether für die ---beforeandafterrace-Bilder
#stevensbikes #neverstop #rideshimano #ABUScycling #ABUShelmets #ChangeTheGame #roadrevolution18 #rideschwalbe #antiFOG #GripGrab #Sebamed #Sonax

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Photo - DM MTB CrossCountry Wombach 2019<br><br>Jetzt mal von vorne.<br><br>Sonntag morgen 09:15 Uhr. Markus Eydt macht sich auf ins Junioren-Rennen. Am Vorabend regnete es noch aus allen Eimern, doch jetzt drückte Sonnenschein und Schwüle auf den Renntrack. <br>Schon die Betreuer kamen ins Schwitzen, auch wenn sie „nur“ rumstanden. Und dann fahren die Jungs fünfmal um den harten Kurs. <br>Markus konnte in den ersten zwei Runden noch das Tempo an der Spitze mitgehen, doch irgendwie ging auf einmal ---nichts mehr---. Die Rundenzeiten waren eine Minute langsamer und er lag nur noch auf Platz Sieben. Doch dann riss er sich noch mal zusammen und trat richtig in die Pedale. In der vorletzten Runde war Platz 5 in Sichtweite und in der letzten Runde ging der „Bein-Knoten“ richtig auf. Obwohl noch 50 Sekunden Rückstand auf Platz 3 waren, flog er um den Kurs, verkürzte den Abstand immer mehr und lag nur noch wenige Sekunden hinter dem dritten Rang. Doch letztlich fehlte vielleicht eine halbe Runde um sich noch die Bronze-Medaille zu holen. Jetzt wurde es halt die „Holz-Medaille“. Aber er zeigte wieder mal das Motto „Never Stop“. Glückwunsch an den neuen deutschen Meister, Lennart Krayer (RSG Mannheim).<br><br>Dann kam das „Mädels-Rennen“. Juniorinnen, Frauen-U23 und Frauen-Elite gingen im gleichen Rennen an den Start. Hier waren für uns Luisa Daubermann, Emma Eydt (beide Juniorin) und Antonia Daubermann (Frauen Elite) auf der Rennstrecke. Und alle waren heiße Eisen für eine Medaille. <br>Bei den Juniorinnen machte sich Luisa, direkt nach dem Start „aus dem Staub“. Emma folgte auf Rang Zwei. Beide gaben am Anstieg richtig Gas und in den Downhills fahnden sie mit ihren STEVENS-Bikes immer die schnellste Linie. In der vorletzten Runde musste Luisa einen kurzen „Boxen-Stop“ einlegen, da die Kette mal kurz das Kettenblatt verlassen hat. Glücklicherweise war dies direkt an der Techzone und mit Hilfe der Betreuer ging es ohne weiteren Schaden und nach wenigen Sekunden wieder weiter. <br>Nach knapp 54 Minuten überquerte Luisa als neue deutsche Junioren-Meisterin die Ziellinie. Emma wurde sichere Zweite. Doppelsieg für das STEVENS-Team, was will man mehr.<br>Somit hat Luisa die Linie weitergeführt, die ihre, zur Zeit verletzte Schwester Leonie, 2016 an gleicher Stelle begonnen hat und seitdem immer von den STEVENS-Mädels fortgeführt wurde.<br>Und es kam ja noch Antonia bei den Frauen. Sie sorgte für die Überraschung des Tages im Team. Obwohl sie noch in der U23-Klasse starten könnte, ging es ins Elite-Rennen. Bereits in der zweiten Runde zeigte sie sich in Schlagdistanz zu den Medaillen. Runde Drei hielt sie das Tempo richtig hoch und setzte sich auf den zweiten Platz fest. Mit wirklich konstanten Rundenzeiten (max. 8 Sekunden Zeitunterschied in 5 Runden) holte sie sich nach 1:24 Stunden die Silbermedaille. Glückwunsch an Lisa Brandau (RSC Schönaich) zur Deutschen Meisterin. <br>Mit Freudentränen in den Augen fielen sich die Geschwister Daubermann im Ziel in die Arme.<br><br>Bei den U23-Jungs hieß es von Anfang an „Vollgas“. Mit Benni und Tobi Fritz, sowie Alex Bregenzer waren auch ein paar TopTen-Kanditaten an der Startlinie. Einen Bombenstart erwischte Benni. Bereits in der Startloop lag er in der 6köpfigen Spitzengruppe. Alex und Tobi folgten mit ein paar Sekunden Rückstand. Vorne wurde weiterhin mächtig am „Gasgriff gedreht“. Benni lag ab Rennhälfte auf dem achten Platz, Alex und Tobi um Platz 20. In einer technischen Abfahrt stürzte dann Tobi und musste sich aus den Top20 verabschieden. Zum Renn-Ende hin lag Benni auf Rang Sieben und er versuchte noch den sechsten Platz zu holen, da der Fahrer vor ihm langsamer wurde. Letztlich reichte es nach 1:12 Stunden zu Platz Sieben. Alex legte hier von den Rundenzeiten noch mal zu und kam schließlich auf dem 15ten Platz über die Ziellinie. Leider verlor Tobi durch den Sturz leicht seinen Rhythmus und musste sich mit dem 28ten Platz zufrieden geben.<br>Glückwunsch an den souverän fahrenden, neuen Deutschen Meister, Simon Schneller (TV Oberlengenhardt).<br><br>Und im letzten Rennen waren Christian Pfäffle und Luis Blattner am Start. Christian hatte gute Erinnerungen an Wombach., denn hier holte er 2016 die Bronze-Medaille. Leider waren die Vorzeichen in diesem Jahr nicht ganz so gut (vor zwei Wochen mit einer Erkältung im Bett), doch er zeigte, dass er ein Kämpfer-Typ ist. Luis war nicht so vom Glück verfolgt. Obwohl er 30 Minuten vor dem Start noch mal kurz auf der Strecke war (Reifen testen) kam er aus der Startloop schon zu Fuß. Schrauben am Vorbau lösten sich und es war unmöglich weiter zu fahren. Für Christian lief es dafür um einiges besser. Bereits in der Startloop lag er unter den TopTen. Nach der Hälfte des Rennens kämpfte er um Platz Acht. Erst in der siebten und letzten Runde musste er seinem Trainingsrückstand Tribut zollen und verlor den Kampf um Platz Acht. Schließlich überquerte er nach 1:23 Stunden auf dem zehnten Platz die Ziellinie. Trotzdem war er zufrieden, da sich das Rennen, trotz dem Trainingsrückstand, wieder mal richtig nach „Rennen fahren“ angefühlt hat. <br>Auch hier Glückwunsch an den neuen deutschen Meister, Max Brandl aus Wombach.<br>#stevensbikes #neverstop #rideshimano #ABUScycling #ABUShelmets #ChangeTheGame #roadrevolution18 #rideschwalbe #antiFOG #GripGrab #Sebamed #Sonax



DM MTB CrossCountry Wombach 2019

Jetzt mal von vorne.

Sonntag morgen 09:15 Uhr. Markus Eydt macht sich auf ins Junioren-Rennen. Am Vorabend regnete es noch aus allen Eimern, doch jetzt drückte Sonnenschein und Schwüle auf den Renntrack.
Schon die Betreuer kamen ins Schwitzen, auch wenn sie „nur“ rumstanden. Und dann fahren die Jungs fünfmal um den harten Kurs.
Markus konnte in den ersten zwei Runden noch das Tempo an der Spitze mitgehen, doch irgendwie ging auf einmal ---nichts mehr---. Die Rundenzeiten waren eine Minute langsamer und er lag nur noch auf Platz Sieben. Doch dann riss er sich noch mal zusammen und trat richtig in die Pedale. In der vorletzten Runde war Platz 5 in Sichtweite und in der letzten Runde ging der „Bein-Knoten“ richtig auf. Obwohl noch 50 Sekunden Rückstand auf Platz 3 waren, flog er um den Kurs, verkürzte den Abstand immer mehr und lag nur noch wenige Sekunden hinter dem dritten Rang. Doch letztlich fehlte vielleicht eine halbe Runde um sich noch die Bronze-Medaille zu holen. Jetzt wurde es halt die „Holz-Medaille“. Aber er zeigte wieder mal das Motto „Never Stop“. Glückwunsch an den neuen deutschen Meister, Lennart Krayer (RSG Mannheim).

Dann kam das „Mädels-Rennen“. Juniorinnen, Frauen-U23 und Frauen-Elite gingen im gleichen Rennen an den Start. Hier waren für uns Luisa Daubermann, Emma Eydt (beide Juniorin) und Antonia Daubermann (Frauen Elite) auf der Rennstrecke. Und alle waren heiße Eisen für eine Medaille.
Bei den Juniorinnen machte sich Luisa, direkt nach dem Start „aus dem Staub“. Emma folgte auf Rang Zwei. Beide gaben am Anstieg richtig Gas und in den Downhills fahnden sie mit ihren STEVENS-Bikes immer die schnellste Linie. In der vorletzten Runde musste Luisa einen kurzen „Boxen-Stop“ einlegen, da die Kette mal kurz das Kettenblatt verlassen hat. Glücklicherweise war dies direkt an der Techzone und mit Hilfe der Betreuer ging es ohne weiteren Schaden und nach wenigen Sekunden wieder weiter.
Nach knapp 54 Minuten überquerte Luisa als neue deutsche Junioren-Meisterin die Ziellinie. Emma wurde sichere Zweite. Doppelsieg für das STEVENS-Team, was will man mehr.
Somit hat Luisa die Linie weitergeführt, die ihre, zur Zeit verletzte Schwester Leonie, 2016 an gleicher Stelle begonnen hat und seitdem immer von den STEVENS-Mädels fortgeführt wurde.
Und es kam ja noch Antonia bei den Frauen. Sie sorgte für die Überraschung des Tages im Team. Obwohl sie noch in der U23-Klasse starten könnte, ging es ins Elite-Rennen. Bereits in der zweiten Runde zeigte sie sich in Schlagdistanz zu den Medaillen. Runde Drei hielt sie das Tempo richtig hoch und setzte sich auf den zweiten Platz fest. Mit wirklich konstanten Rundenzeiten (max. 8 Sekunden Zeitunterschied in 5 Runden) holte sie sich nach 1:24 Stunden die Silbermedaille. Glückwunsch an Lisa Brandau (RSC Schönaich) zur Deutschen Meisterin.
Mit Freudentränen in den Augen fielen sich die Geschwister Daubermann im Ziel in die Arme.

Bei den U23-Jungs hieß es von Anfang an „Vollgas“. Mit Benni und Tobi Fritz, sowie Alex Bregenzer waren auch ein paar TopTen-Kanditaten an der Startlinie. Einen Bombenstart erwischte Benni. Bereits in der Startloop lag er in der 6köpfigen Spitzengruppe. Alex und Tobi folgten mit ein paar Sekunden Rückstand. Vorne wurde weiterhin mächtig am „Gasgriff gedreht“. Benni lag ab Rennhälfte auf dem achten Platz, Alex und Tobi um Platz 20. In einer technischen Abfahrt stürzte dann Tobi und musste sich aus den Top20 verabschieden. Zum Renn-Ende hin lag Benni auf Rang Sieben und er versuchte noch den sechsten Platz zu holen, da der Fahrer vor ihm langsamer wurde. Letztlich reichte es nach 1:12 Stunden zu Platz Sieben. Alex legte hier von den Rundenzeiten noch mal zu und kam schließlich auf dem 15ten Platz über die Ziellinie. Leider verlor Tobi durch den Sturz leicht seinen Rhythmus und musste sich mit dem 28ten Platz zufrieden geben.
Glückwunsch an den souverän fahrenden, neuen Deutschen Meister, Simon Schneller (TV Oberlengenhardt).

Und im letzten Rennen waren Christian Pfäffle und Luis Blattner am Start. Christian hatte gute Erinnerungen an Wombach., denn hier holte er 2016 die Bronze-Medaille. Leider waren die Vorzeichen in diesem Jahr nicht ganz so gut (vor zwei Wochen mit einer Erkältung im Bett), doch er zeigte, dass er ein Kämpfer-Typ ist. Luis war nicht so vom Glück verfolgt. Obwohl er 30 Minuten vor dem Start noch mal kurz auf der Strecke war (Reifen testen) kam er aus der Startloop schon zu Fuß. Schrauben am Vorbau lösten sich und es war unmöglich weiter zu fahren. Für Christian lief es dafür um einiges besser. Bereits in der Startloop lag er unter den TopTen. Nach der Hälfte des Rennens kämpfte er um Platz Acht. Erst in der siebten und letzten Runde musste er seinem Trainingsrückstand Tribut zollen und verlor den Kampf um Platz Acht. Schließlich überquerte er nach 1:23 Stunden auf dem zehnten Platz die Ziellinie. Trotzdem war er zufrieden, da sich das Rennen, trotz dem Trainingsrückstand, wieder mal richtig nach „Rennen fahren“ angefühlt hat.
Auch hier Glückwunsch an den neuen deutschen Meister, Max Brandl aus Wombach.
#stevensbikes #neverstop #rideshimano #ABUScycling #ABUShelmets #ChangeTheGame #roadrevolution18 #rideschwalbe #antiFOG #GripGrab #Sebamed #Sonax

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Photo - Dann wurden es drei Medaillen<br><br>Ein interessantes Wochenende ist wieder vorbei.<br>Für das Highlight sorgte Luisa Daubermann bei den Juniorinnen. Sie holte Gold.<br>Und Emma Eydt sicherte sich die Silbermedaille.<br><br>Für die größte Überraschung warf sich Antonia Daubermann dann richtig ins Zeug. Im Elite-Frauen-Rennen lag sie von Anfang an auf Medaillen-Kurs. Und nach der Hälfte des Rennens sogar auf Silber-Medaillen-Kurs. Hier gab sie dann alles und holte sich die Silberne Medaille.<br><br>Mehr zum Wochenende kommt morgen<br><br>#stevensbikes #neverstop #rideshimano #ABUScycling #ABUShelmets #ChangeTheGame #roadrevolution18 #rideschwalbe #antiFOG #GripGrab #Sebamed #Sonax



Dann wurden es drei Medaillen

Ein interessantes Wochenende ist wieder vorbei.
Für das Highlight sorgte Luisa Daubermann bei den Juniorinnen. Sie holte Gold.
Und Emma Eydt sicherte sich die Silbermedaille.

Für die größte Überraschung warf sich Antonia Daubermann dann richtig ins Zeug. Im Elite-Frauen-Rennen lag sie von Anfang an auf Medaillen-Kurs. Und nach der Hälfte des Rennens sogar auf Silber-Medaillen-Kurs. Hier gab sie dann alles und holte sich die Silberne Medaille.

Mehr zum Wochenende kommt morgen

#stevensbikes #neverstop #rideshimano #ABUScycling #ABUShelmets #ChangeTheGame #roadrevolution18 #rideschwalbe #antiFOG #GripGrab #Sebamed #Sonax

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Das Team

Christian Pfäffle
Christian Pfäffle

Christian Pfäffle I Herren Elite

 

Größter persönlicher Erfolg:
 Hobby zum Beruf machen

Größter sportlicher Erfolg: 
Platz 15 XCO WM 2016

Lieblingsbike: 
Stevens Jura Carbon

Lieblingsrennen:
 Weltcup Mont Sainte Anne (CAN)

Rennmotto:
 Lasse nichts unversucht

Trainingstipp:
 Lieber zweimal zu wenig als einmal zu viel

Was ich besonders am Biken mag:
 Draußen in der Natur zu sein

Was ich am Biken gar nicht mag:
 Schlechtes Wetter

Wenn ich nicht Rad fahre: 
Bin ich meist beim Kaffee trinken oder Klettern

 

Luis Blattner
Luis Blattner

Luis Blattner I Herren Elite

 

Größter persönlicher Erfolg: 
6ter Platz Gesamtwertung Bundesliga U19

Größter sportlicher Erfolg: 
14. Platz DM U23

Lieblingsbike: 
STEVENS Sonora SL

Lieblingsrennen: 
Vulkan Race Gedern

Rennmotto: 
Fährste Quer---siehste mehr

Trainingstipp: 
Immer Spaß haben

Was ich besonders am Biken mag: 
In der Natur zu sein, mit Freunden unterwegs zu sein

Was ich am Biken gar nicht mag: 
gibt’s nicht

Wenn ich nicht Rad fahre: 
lasse ich mich tätowieren

 

Johannes Albers
Johannes Albers

Johannes Albers I Herren Elite

 

Joachim Oechsner
Joachim Oechsner

Joachim Oechsner I Masters

 

Erfolge: geht so; Deutscher Meister Masters xc
Vize-Weltmeister Masters XC, 12h- und 24h- Weltmeister

Lieblingsbike: STEVENS Jura, Sonora und Arcalis

Trainingstipp: Kette rechts

Neben dem Biken: gibt‘s nicht viel zu tun

So entspanne ich: Motocross & Stoppelacker-Rennen

Lieblingsrennen: Bad Salzdetfurth (alte Strecke) Pra Loup (Masters-WM Strecke), Wombach

Top Spot: Huber-Trail und Steinbachtal in meiner Heimat, Gardasee

Sonst noch was: genieße jeden Tag, denn es kann dein Letzter sein und mach‘ das Beste daraus

Antonia Daubermann
Antonia Daubermann

Antonia Daubermann I Damen U23

 

Größter sportlicher Erfolg: 
Deutsche MTB-Meisterin und 4fache Deutsche Vize-Meisterin

Lieblingsbike: 
STEVENS Sonora SL

Lieblingsrennen: 
Gränichen, Bad Säckingen

Rennmotto: 
All Out

Was ich besonders am Biken mag: 
die Verbundenheit mit der Natur

Was ich am Biken gar nicht mag: 
technische Defekte

Wenn ich nicht Rad fahre: 
studiere ich

 

Leonie Daubermann
Leonie Daubermann

Leonie Daubermann I Damen U23

 

Größter persönlicher Erfolg: 
bei einer Instagram-Verlosung gewonnen

Größter sportlicher Erfolg: 
4fache Deutsche MTB-Meisterin

Lieblingsbike: 
STEVENS Sonora SL

Lieblingsrennen: 
Gränichen

Rennmotto: 
Immer Vollgas

Trainingstipp: 
Training immer abwechslungsreich gestalten

Was ich besonders am Biken mag: 
Trails mit Sonne und Ausblick

Was ich am Biken gar nicht mag: 
Rad putzen

Wenn ich nicht Rad fahre: 
bin ich in der Uni, beim Essen, Schlafen oder mit Freunden unterwegs

 

Alex Bregenzer
Alex Bregenzer

Alex Bregenzer I Herren U23

 

Größter sportlicher Erfolg: 
3. Platz DM Jugend, 11. Platz WC Albstadt Junior

Lieblingsbike: 
STEVENS Sonora SL

Lieblingsrennen: 
Bad Säckingen, Gränichen

Rennmotto: 
Wenn du alles gibst, kannst du dir nichts vorwerfen

Trainingstipp: 
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

Was ich besonders am Biken mag: 
Nur an das Hier und Jetzt zu denken

Was ich am Biken gar nicht mag: 
platte Reifen

Wenn ich nicht Rad fahre: 
Skaten, Surfen, Arbeiten

Benedikt Fritz
Benedikt Fritz

Benedikt Fritz I Herren U23

 

Tobias Fritz
Tobias Fritz

Tobias Fritz I Herren U23

 

Luk Boving
Luk Boving

Luk Boving I Herren U23

 

Markus Eydt
Markus Eydt

Makus Eydt I U19 Junioren

 

Größter persönlicher Erfolg: 
Sieg TGJV

Größter sportlicher Erfolg: 
Sieg der Gesamtwertung in der MTB-Bundesliga

Lieblingsbike: 
MTB

Lieblingsrennen: 
Roc d´Azur

Rennmotto: 
Wer bremst verliert

Trainingstipp: 
weniger ist mehr

Was ich besonders am Biken mag:
 MTB = das abwechslungsreiche Fahren (vor allem Bergab)

Was ich am Biken gar nicht mag: 
Trainingspause

Wenn ich nicht Rad fahre: 
aktives Erholen im Bett

Emma Eydt
Emma Eydt

Emma Eydt I 
U19 Juniorinnen

 

Größter persönlicher Erfolg: 
Deutsche Vize-Meisterin Cross Damen U23

Größter sportlicher Erfolg: 
Sieg der Gesamtwertung in der MTB-Bundesliga (Nachwuchssichtung)

Lieblingsbike: 
STEVENS Sonora SL

Lieblingsrennen: 
Roc d´Azur/TFJV

Rennmotto: 
Wer bremst verliert

Trainingstipp: 
weniger ist mehr

Was ich besonders am Biken mag:  Alles, insbesondere Trials

Was ich am Biken gar nicht mag: 
Saisonpause

Wenn ich nicht Rad fahre: 
dann esse ich was, mit Freunden treffen

Luisa Daubermann
Luisa Daubermann

Luisa Daubermann I U19 Juniorinnen

 


Größter persönlicher Erfolg: 
Deutsche MTB-Vize-Meisterin 2017

Größter sportlicher Erfolg: 
Deutsche MTB-Vize-Meisterin 2017

Lieblingsbike: 
STEVENS Sonora SL

Lieblingsrennen: 
Gedern

Rennmotto: 
immer Vollgas

Trainingstipp: 
Spaß haben

Was ich besonders am Biken mag: 
die Abwechslung und der Spaß

Was ich am Biken gar nicht mag: 
das Putzen danach

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