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Carola Felchner

Sieg in Hessen für Nissen

Mountainbike-Profi Søren Nissen holte sich am vergangenen Wochenende auf STEVENS Sonora SL Di2 souverän den Sieg beim hessischen Überwald Bike Marathon. Ein Erfolg als Generalprobe für die nächsten Rennen in Übersee.

Søren Nissen ist nach seinem Sieg bei der Belgian Mountainbike Challenge weiterhin gut in Form. Der Wahl-Luxemburger gewann am Wochenende den Überwald Bike Marathon im hessischen Siedelsbrunn. Aufgeteilt auf drei Runden galt es für die Teilnehmer, insgesamt 75 Kilometer und 1.500 Höhenmeter zu überwinden.

„Wie immer bei Rennen in Deutschland war das Tempo sehr hoch, vor allem direkt nach dem Start – als gäbe es kein Morgen“, berichtet der aktuelle Luxemburger Crossmeister. Die hohe Geschwindigkeit führte dazu, dass bereits in der ersten Runde nur noch zehn Fahrer an der Spitze fuhren und mit den Temperaturen um 30 Grad Celsius kämpften. „Ich wusste, dass es unter diesen Umständen nur eine Frage der Zeit sein würde, bis auch noch andere Fahrer würden abreißen lassen müssen. In der ersten Runde ging es für mich also in erster Linie darum, fokussiert zu bleiben und genügend zu trinken, um fit fürs Finale zu sein“, so Nissen, der sich nach einer Attacke von Sascha Starker im Anstieg in der Mitte der zweiten Runde absetzte.

Die beiden arbeiteten bis zum Einstieg in die letzte Runde zusammen.  Dort attackierte Søren Nissen auf seinem STEVENS Sonora SL Di2 dann in einem schweren Anstieg: „Sascha ist ein wirklich schneller Fahrer. Mit ihm wollte ich auf gar keinen Fall in ein Sprint-Finish gehen“, erklärt Nissen seine Entscheidung. Ein Wagnis, das sich lohnte: in knapp unter drei Stunden gewann er das Rennen.

Als Nächstes steht eines der Saison-Highlights für Søren Nissen im Kalender: das Dirty Kanza 200, ein Gravel-Rennen in den Vereinigten Staaten über 200 Meilen (ca. 330 Kilometer), das Nissen mit seinem STEVENS Super Prestige angehen wird: „Für mich ist es wichtig, dass ich nicht immer das Gleiche mache. Ich freue mich auf dieses neue Abenteuer“, so Nissen, der sich dann im Juni darauf konzentrieren möchte, seine Form für die Cross-Country-Meisterschaft in Luxemburg zu optimieren.

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