Das für lange Stunden im Sattel ausgelegte Endurance-Rad aus der STEVENS Custom Road-Kategorie mit klar sportlich orientierter, dennoch komfortabler Geometrie konnte im Test zudem mit hoher Rahmensteifigkeit punkten. Daraus resultieren ein sehr effizientes Antreten und eine hohe Fahrstabilität bis in höchste Geschwindigkeitsbereiche.
Die Reifenfreiheit von 32 Millimetern ermöglicht effektives Abfedern von Fahrbahnunebenheiten. Laut Velomotion unterstreicht sie den „vielseitigen Charakter“ des Bikes und erlaubt mehr Freiheit bei der Streckenwahl.
Neben den harten Fakten überzeugt das Xenith die Velomotion-Redaktion auch durch das Design des Custom-Bikes. „Mit schlichten, teils kantigen Rohrformen wirkt der Rahmen stimmig und elegant, der Übergang vom Oberrohr zu den Sitzstreben ist ein echter Hingucker“, so die Velomotion-Testredakteure.
Das Xenith lässt sich im STEVENS Custom Bikes Konfigurator individuell ausstatten. Neben den aktuellsten Shimano- und SRAM-Komponentengruppen stehen drei Farbvarianten, zehn unterschiedliche Laufradsätze von DT Swiss, Scope und Zipp sowie unterschiedlichste Cockpits von Deda und FSA zur Auswahl. „Damit ist das Xenith praktisch nie ein Rad von der Stange und kann kompromisslos angepasst werden – wie übrigens auch diverse andere Modelle aus dem „Stevens Custom Road“-Programm“, resümiert die Velomotion-Testredaktion. Los geht es beim Xenith mit mechanischer Shimano 105-Gruppe bereits bei 3.399 Euro.
Entsprechend positiv fällt das Fazit der Velomotion-Testredaktion aus. Neben dem hervorragenden Testergebnis „Sehr gut“ schreibt das bekannte Online-Magazin: „Das Stevens Xenith gefällt als schnörkellose, ausgewogene Rennmaschine, die sich nach Wunsch bestücken lässt und damit in Sachen Ausstattung wie Passform maximale Individualität ermöglicht.“